
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Balkan-Philatelie gratulieren ihrem Mitglied, Herrn
Dr. Jovan Velickovic. Er wurde am 11.03.2011 bei der Arge Jugoslawien und Nachfolgestaaten e.V. zum Ehrenmitglied gewählt. Herzlichen Glückwunsch und weiterhin alles erdenklich Gute!

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Balkan-Philatelie gratulieren unserem Mitglied, Herrn Dr. Hermann Dietz. Er wurde am 08.01.2010 bei der Arge Jugoslawien und Nachfolgestaaten e.V. zum Ehrenpräsidenten gewählt. Herzlichen Glückwunsch lieber Hermann und weiterhin alles erdenklich Gute!!!

Ankündigung eines Faksimile-Reprints der Südost-Philatelie / ArGe-YU
Expert:
Billig´s Großes Handbuch der Fälschungen
The Expert Billings´Great Handbook on Forgeries
Balkanstaaten
(Mehr Informationen finden Sie in der beigefügten
Word-Datei)

-> Hans-Dieter Lutz: Die Landespost Albanien unter deutscher Besetzung. September 1943 - November 1944 (DIN A4, 131 S., zahlr. SW-Abb. gelumb. Zu beziehen für 16 EUR (inkl. Porto/Inland) und 19 RUR (inkl. Porto/Ausland) von Dr. H.-D. Lutz)
-> Hans-Dieter Lutz: Deutsche Besetzung Kotor 1943/44, unter besonderer Berücksichtigung der Plattenfehler der Marken Mi-Nr. 7 - 10 - Nachtrag zu Lutz, Kotor .... (2007) (20 S., neue Erkenntnisse der letzten 10 J.) Preise: Kotor (1997) Inland 8 EUR - Ausland 13 EUR / Kotor - Nachtrag 2007 2 EUR / Porto und Verpackung 1 EUR (Inland) / Gesamt 11 EUR
-> Hans-Dieter Lutz: Die Landespost Montenegro unter deutscher Besetzung / September 1943 - November 1944 incl. Nachtrag zu Lutz, Deutsche Besetzung Kotor 1943/1944 ... (167 DIN A4-Seiten, zahllose Abb.) Zu beziehen für 15 EUR (inkl. Porto/Inland) von Dr. H.D. Lutz)
-> Hans-Dieter Lutz: Die Landespost Mazedonien unter deutscher Besetzung / September-November 1944 / Unter besonderer Berücksichtigung der Plattenfehlder (95 DIN A4-Seiten, zahllose Abb., zzgl. Nachtrag 2007 mit 28 S.) Zu beziehen für 17 EUR (inkl. Porto Inland und 20 EUR Ausland) von Dr. H.D. Lutz)

Last week have been issued by Mr. Zoran Šafar CATALOGUE of the stamps issued in
- Bosnia$Herzegovina
- Montenegro
- Croatia
- Slovenia
Price is euro 40.00 + postage.
Best regards, Veljko
Die serbische Regierung ist über zwei von der kosovarischen Post PTK kürzlich herausgegebene Briefmarken mit der Abbildung des orthodoxen Königsklosters Visoki Decani empört. Als "absolut unzulässig" bezeichnete der serbische Kosovo-Minister Goran Bodganovic den "Missbrauch der serbischen Kultur- und Kirchengeschichte". Die großen orthodoxen Klöster im Kosovo seien ein kulturhistorisches Gut aller Bürger, vor allem seien sie aber serbische Kulturdenkmäler, meinte der Minister. Der stellvertretende PTK-Chef Mendu Abazi erklärte in einem Radiointerview, dass die kosovarische Post keine Genehmigung für die Abbildung des Klosters Decani von der Kirche beantragt habe. "Wir haben niemanden aus der Kirche kontaktiert, weil wir dies nicht für notwendig halten", unterstrich Abazi.
In Belgrad werden die Decani-Briefmarken als ein Versuch Pristinas gedeutet, das Kloster als kosovo-albanisches Kulturgut darzustellen. Auf den Briefmarken stehe nämlich in albanischer, englischer und serbischer Sprache lediglich: Kloster Decani - Republik Kosovo. Die kosovarische Post PTK stelle auf ihrer Website fest, dass es sich beim Kloster Decani um einen "kosovarischen Architekturschatz" aus dem 13. Jahrhundert handle Das Kloster Visoki Decani wurde tatsächlich im 14. Jahrhundert - zwischen 1328 und 1335 - als Grabstätte für den serbischen Herrscher Stefan Uros III. aus dem Haus der Nemanjiden errichtet. 2004 wurde es zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. In der albanischen Publizistik wird immer wieder behauptet, die Baumeister von Decani seien aus dem Gebiet der Bocche di Cattaro gekommen und albanischer Herkunft gewesen.
Quelle: kathweb.at
Und hier ein Link auf die Kosovo-Postseite:
http://www.postaekosoves.net/en/index.php?sid=449 sowie auf eine Nachrichtenseite, auf der die Marken schon kontrovers diskutiert werden:
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/18373 Tatsächlich stellt sich die Frage, ob die Marken auf Post nach Serbien ohne weiteres akzeptiert werden. Dass es einen "Postkrieg" deshalb gibt, halte ich für wenig wahrscheinlich. In vergleichbaren Fällen beließen es die Serben mit scharfer Kritik. ph